Die gesamte Menschheit

Lichtkreis 

 

Der Herr sagte zu mir: Du bist mein Knecht, Israel, an dem ich meine Herrlichkeit zeigen will.

Jetzt hat der Herr gesprochen, der mich schon im Mutterleib zu seinem Knecht gemacht hat, damit ich Jakob zu ihm heimführe und Israel bei ihm versammle. So wurde ich in den Augen des Herrn geehrt, und mein Gott war meine Stärke.

Und er sagte: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten und die Verschonten Israels heimzuführen. Ich mache dich zum Licht für die Völker, damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht.

Jes 49 3,5-6 Einheitsübersetzung 

 

Die gesamte Menschheit

Dieser Text ist das zweite Gottesknecht-Lied. Für Viele gelten die Gottesknecht-Lieder als messianische Texte. Falls man die Vokabel "messianisch" nur ganz eng im Sinne von "königlich" versteht, gehören die "Lieder vom Knecht Jahwes" natürlich nicht mehr zu den messianischen Texten. In ihnen begegnet zwar auch noch der ein oder andere königliche Zug, die Rolle der Heilsfigur, die der "Knecht Jahwes" darstellt, ist aber aufs große und ganze gesehen keine königliche Rolle mehr. Der "Knecht Jahwes" ist vorab Prophet und Weisheitslehrer. Wenn man "messianisch" nun aber im erweiterten und üblich gewordenen Sinn versteht, nämlich im Sinne von "heilsmittlerisch", dann fallen die Lieder vom Gottesknecht ganz selbstverständlich unter die Kategorie der messianischen Texte. Sie stellen dann sogar einen Brennpunkt der messianischen Botschaft dar.

Wer mag dieser Knecht sein? Ist er ein Einzelner? Oder ist er ein Kollektiv, wird er doch im Vers 3 „Israel" genannt? Oder ist er beides, Einzelner und Kollektiv?

Dass der Knecht der Lieder eine individuelle Gestalt ist, Israel aber ein Kollektiv, lässt sich mit der Vorstellung der „corporate personality“ erklären, das heißt, Israel wird wie in den Heilsorakeln in der Gestalt seines Erzvaters Jakob / Israel angesprochen. Gegen die kollektive Deutung spricht aber bereits, dass der Gottesknecht der Lieder außer in Jes 49,3 nirgends einen Namen hat.

„Israel“ kann man zwar nicht textkritisch eliminieren (der Name fehlt nur in einer unbedeutenden Handschrift), wohl aber literarkritisch. „Israel“ in Jes 49,3 ist also entweder als Ergänzung oder im Einklang mit dem Kontext zu verstehen. Und der spricht entscheidend gegen die Kollektivdeutung. Der Knecht der Lieder hat nach Jes 49,5f. eine Aufgabe an Jakob / Israel zu vermitteln und kann deshalb mit ihm wohl kaum identisch sein.

In Jes 49,4 zitiert der Knecht seine Klage, er habe sich vergeblich gemüht. Dieser Vers 4 fehlt leider im Text oben, er wurde einfach übersprungen: "Ich aber dachte, ich arbeitete vergeblich und verzehrte meine Kraft umsonst und unnütz, wiewohl mein Recht bei dem HERRN und mein Lohn bei meinem GOTT ist.“ Allerdings wird in Jes 43,22 Israel vorgehalten, es habe sich nicht für Jahwe gemüht. So kann man ihm auch nicht die Klage von Jes 49,4 in den Mund legen. – Nach Jes 53,9 hat der Knecht unschuldig gelitten, was für Israel ebenfalls nicht zutrifft, war doch das Exil Strafe für seine Sünden. Der Knecht ist also ein namenloser Einzelner und kein Kollektiv. Was aber genau ist sein Auftrag?

Der Knecht wird sicher nicht kommen und sprechen: „Ich bringe hier eine völlig unverbindliche, rein subjektive Botschaft.“ Der Knecht wird kommen und so sprechen, als gäbe es nur das Eine, nämlich sein Wort! Doch geht es dem Knecht nicht um Herrschaft oder Macht, die er für sich selbst beansprucht. Es geht dem Knecht nicht um sich selbst, sonst wäre er kein Knecht; es geht ihm allein um seine Botschaft, Und was ist seine Botschaft? GOTTES Heil soll bis an das Ende der Erde reichen! GOTT macht seinen Knecht deshalb zum Licht der Nationen! Die Botschaft bestärkt nicht irgendeine Nation, dass sie, will sie GOTT gehorchen, sagen kann: Unsere Nation zuerst! Vielmehr gilt: GOTTES Heil, durch seinen Knecht der Welt offenbart, überwindet die Grenzen der Nationen und führt die Menschheit zusammen zur Einheit in GOTT!

Und doch: In alttestamentlicher Sicht ist eine Führungsfigur auch immer Haupt und Repräsentant ihrer zugehörigen Gemeinschaft.Und was ist die zugehörige Gemeinschaft des GOTTES-knechtes? Die gesamte Menschheit!

  

Einen gesegneten Sonntag

Johannes Brinkmann / Essen

Mit heiliger Geistkraft

Rom, Vatikan, Petersdom,   

 

Petrus begann zu sprechen und sagte: „Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht parteilich ist. Vielmehr sind Gott in jedem Volk diejenigen recht, die Gott achten und rechtschaffen handeln. Das ist die Botschaft, die dem Volk Israel gesandt wurde, als Gott durch Jesus, den Gesalbten, der Macht hat über alle, Frieden verkünden ließ. Ihr wisst, was sich in ganz Judäa herumgesprochen hat: Begonnen hat Jesus aus Nazaret in Galiläa nach der Taufe, die Johannes verkündigte, als Gott ihn mit heiliger Geistkraft und Macht wie mit Salböl übergoss. Da zog er umher, tat Gutes und heilte alle, die vom Teufel unterjocht wurden, weil Gott mit ihm war.“ 

 

(„Wir bezeugen alles, was er im jüdischen Gebiet und in Jerusalem getan hat. Ihn hat man durch Aufhängen am Holz umgebracht. Den hat Gott am dritten Tag erweckt und es gewährt, dass er gesehen werden konnte – nicht vom ganzen Volk, sondern von denen, die Gott vorher zur Zeugenschaft bestimmt hatte: von uns, die wir mit ihm gegessen und getrunken haben, nachdem er von den Toten aufgestanden war.“)

 

Apostelgeschichte 10, 34-38; (39-41) Bibel in gerechter Sprache

 

Mit heiliger Geistkraft

Wir beobachten gerade, wie Petrus ein „Aha-Erlebnis“ hat. Wie kommt es zu dieser Erkenntnis?

Im Kapitel 10 der Apostelgeschichte wird berichtet, wie Petrus und der römische Hauptmann Cornelius sich in Folge zweier Visionen begegnen. Cornelius ist zwar kein Jude, er hat sich aber mit der jüdischen Religion vertraut gemacht und lebt nach deren Regeln, vor allem wird er als gottesfürchtig und wohltätig beschrieben. Er lässt auf eine Vision hin nach Petrus schicken.

Petrus hatte beim Beten auch eine Vision, in der sich dreimal die gleiche Szene wiederholte: In einem Tuch, das vom Himmel auf die Erde gesenkt wurde, befanden sich Tiere aller Art: Vierfüßler, Kriechtiere und Vögel, und er wurde aufgefordert, sie schlachten und zu essen. Petrus reagierte heftig:

„Auf keinen Fall, Herr! Habe ich doch noch nie irgendetwas gegessen, was vor Gott als abscheulich und unrein gilt.“ Aber die Stimme richtete sich wiederum an ihn: „Was Gott für rein erklärt hat, erkläre du nicht für abscheulich!“

Danach hatte er noch eine Eingebung, nämlich den beiden Männern, die nach ihm fragten, zu Cornelius zu folgen. -Soweit also die Vorgeschichte.

Das was wir gerade mitbekommen, ist nicht weniger als die Erkenntnis, dass die Botschaft Jesu nicht nur für Juden bestimmt ist, sondern für alle Menschen guten Willens, also der Beginn der „Heidenmission“. Die nächsten Worte sind mehr an Cornelius und seine Hausgemeinschaft gerichtet. Und auch sie haben eine Bedeutung, die weit über den Augenblick hinaus weist. Genau betrachtet sind sie der Beginn eines Glaubensbekenntnisses. Im Gegensatz zu dem Glaubensbekenntnis, das wir heute sprechen, kommt allerdings das Leben Jesu und seine Botschaft vor, nicht jedoch die Spekulationen über Jungfrauengeburt und eine unmittelbare Gottessohnschaft.

Mich hat beim ersten Lesen der Perikope dieser Satz besonders angesprochen: „Begonnen hat Jesus aus Nazaret in Galiläa nach der Taufe, die Johannes verkündigte, als Gott ihn mit heiliger Geistkraft und Macht wie mit Salböl übergoss.“

Lukas, der in seinem Evangelium eine Mythologisierung der Herkunft Jesu betrieben hat, gibt hier eine völlig andere Version wieder. Für Petrus ist Jesus, der ihn berufen hat, mit dem er umhergezogen ist, mit dem er gegessen hat, ein Mensch. Ein Mensch, über den Gott „Geistkraft und Macht wie mit Salböl“ ausgoss. An Jesu Menschlichkeit ändert auch die Erfahrung der Auferstehung und der nachösterlichen Begegnungen nichts. So wie Petrus hier auftritt kommt die Botschaft authentisch und und unmanipuliert rüber. Bei ihm wabern keine vorderorientalischen oder griechischen Göttervorstellungen herum, er ist ein bodenständiger Jude, der vor seinem jüdischen Hintergrund, wie er beispielsweise auch in der 1. Lesung bei Jesaja vorkommt, seine Erfahrungen mit Jesus deutet:

Ich, Gott, habe dich gerufen in Gerechtigkeit
und ich halte dich fest an deiner Hand.
Ich habe dich gebildet und dich eingesetzt
zum Bund mit einem Volk,
zum Licht für die fremden Völker,
um die blinden Augen zu öffnen,
um Gefangene aus dem Gefängnis zu führen,
heraus aus dem Kerker jene, die in Finsternis sitzen.
Jes 42, 6-7

 

Sein Glaubensbekenntnis spricht mich an und ich kann es, anders als das sogenannte apostolische, nachvollziehen und überzeugt mitsprechen. - Die Botschaft ist übrigens auch beim Hauptmann Cornelius voll angekommen:

„Während Petrus noch diese Worte sprach, kam die heilige Geistkraft über alle, die seine Rede hörten. Alle an Jesus Glaubenden aus dem Volk der Beschneidung, die mit Petrus gekommen waren, konnten es nicht fassen, dass die Gabe der heiligen Geistkraft auch auf Menschen aus den Völkern ausgegossen war.“ - (Apg 10, 44-45)

Daraufhin ordnete Petrus an, dass Cornelius und die Seinen getauft würden.

  

Sigrid Grabmeier

Bild: 

Rom, Vatikan, Petersdom, Die Taube des Hl. Geistes (Cathedra Petri, Bernini)

  

Hirten und Könige

Botticelli-Florenz-Uffizien 

 

Steh auf, werde licht, denn dein Licht kommt
und der Glanz GOTTES strahlt über dir auf!
Schau nur: Finsternis bedeckt die Erde
und dunkle Wolken die Völkerschaften,
aber über dir wird GOTT aufstrahlen, 
Gottes Glanz wird über dir sicchtbar.

Die fremden Völker werden zu deinem Licht gehen,
königliche Herrschaften zu dem Lichtschein, der über dir aufstrahlt.
Erhebe deine Augen ringsum und schau!

Sie alle sammeln sich, kommen zu dir!
Deine Söhne werden aus der Ferne kommen
und deine Töchter werden sicher an deiner Seite sein.
Da wirst du schauen und strahlen,
dein Herz wird erbeben und weit werden,
denn zu dir hin wenden sich die Schätze der Meere,
der Reichtum der fremden Völker kommt zu dir.
Scharen von Kamelen werden dich bedecken,
junge Kamele aus Midian und Efa.
Aus Saba werden alle kommen, Gold und Weihrauch werden sie bringen,
die Ruhmestaten GOTTES verkündigen sie.

Jesaja 60, 1- 6 Bibel in gerechter Sprache

Hirten und Könige

Ich möchte Sie einladen, diesen wunderbaren Text auf sich wirken zu lassen, einfach mal eintauchen. Vielleicht geht auch bei Ihnen das Kopfkino an. - Können Sie sich vorstellen, dass Verse wie diese zu unserer Vorstellung der Weisen aus dem Morgenland beigetragen haben?

Sie wurden dargestellt wie Könige, in drei Altersstufen und in verschiedenen Hautfarben. Mehr noch. Die Medici identifizierten sich öffentlich mit den ´Magi`, in Florenz stößt man allerorten auf Darstellungen. Benozzo Gozzoli (1459) oder Sandro Botticelli (1475/76)fertigten in ihrem Auftrag Darstellungen, in denen Familienmitglieder als handelnde Personen integriert waren.

Hirtendarstellungen gab es zunächst fast nur in illustrierender Weise in der Buchmalerei, in großformatigen, eigenständigen Werken tauchen sie zunächst vorwiegend im Hintergrund auf, nicht jedoch direkt an der Krippe. Selbst nach der Reformation, die in der Bilderwelt einiges neues brachte, blieben sie auf Gemälden selten. Allerdings wurden sie zu den wichtigen Personen in den plastischen volkstümlichen Krippen.

Eine der wichtigen frühen Krippendarstellungen mit Hirten ist das Gemälde des Flamen Hugo van der Goes 1473-1477. Er fertigte im Auftrag von Tomaso Portinari ein Tryptichon, auf dessen Mitteltafel drei Hirten in einer Schar von Engeln das Kind anbeten. Die Stifterfamilie ist auf den beiden Seitenflügeln dargestellt. Portinari führte in Brügge die Vertretung des Hauses Medici, ohne also sich in Konkurrenz zu seinem Chef zu begeben setzte er somit ein Zeichen und ließ seine Frömmigkeit dokumentieren.

Bei mir wirft dieses kunsthistorische Beobachtung immer wieder die Frage auf, wie die Kirche selbst sich positioniert hat. Stellte sie sich lieber auf die Seite der Hirten oder auf die Seite der Könige?

 

 

Hirten und Könige
 
Meine Mutter mochte die Könige nie,
Hirten und Frauen, Schafe und Hunde,
eine Schnecke, Vögel und eine Maus,
die durften zu Krippe und Kind.
Die Könige, so sagte sie,
die soll´n zu den Großkopferten geh´n
Die Hirten nämlich kamen zuerst.
 
Die Großkopferten, Mächtigen, Reichen,
sich malen ließen sie gern,
prachtvoll gewandet mit Hofstaat im Stall,
Museen sind ihrer voll,
Hirten trifft man dort selten.
 
Natürlich hören wir immer,
sie stünden für Weisheit und Weite.
Für Machtlosigkeit, Armut und Not
sind sie ein schlechter Beleg.
Doch gerne maß sich die Kirche
in ihrer prunkenden Macht
mit denen die prachtvoll regierten.
 

Sigrid Grabmeier

Bild: Sandro Botticelli, 1476/77, Die Anbetung der Weisen, Uffizien Florenz

 

Mit der Dimension des Segens leben

eibsee 

Gott! Sie schenke uns ihre Zuneigung und segne uns.
Sie lasse ihr Antlitz leuchten bei uns. 

Damit man auf der Erde deinen Weg erkenne,
unter allen Völkern dein Befreien.

Es sollen dich loben die Völker, Gott.
Es sollen dich loben alle Völker zusammen.

Die Nationen sollen sich freuen und ihre Freude laut in die Luft werfen –
ja, du richtest die Völker in Geradlinigkeit.
Den Nationen auf der Erde zeigst du deinen Weg. 
Es sollen dich loben die Völker, Gott.
Es sollen dich loben alle Völker zusammen.

Die Erde gab ihren Ertrag. Es segne uns Gott, unsere Gottheit.
Es segne uns Gott. Es sollen Gott fürchten alle Enden der Erde.
 

Psalm 67, Bibel in gerechter Sprache

 

Mit der Dimension des Segens leben

Vor einigen Jahren sprach mich ein älterer evangelischer Pfarrer nach einer Tagung an, bei der ich einen Vortrag gehalten hatte, er wolle mir einen Segen zusprechen, ob ich das annehmen könne. Ich habe wohl etwas skeptisch geschaut, er wollte schon zurückziehen, da bat ich ihn, das doch zu tun.

Ich weiß nicht mehr, was er gebetet hat, aber er legte mir die Hände auf und mich erfüllte eine große Ruhe und Freude, der Segensspruch tat mir in der Seele gut.

Der Segen öffnete in mir einen Raum, in dem mehr Platz war als nur ein gutes Wort oder ein dickes Lob. Er stellte eine Verbindung her, die über die Beziehung zwischen dem Pfarrer und mir hinaus ging. Im Geschehen wandten wir uns einander zu und doch war klar, dass es um mehr ging als um uns. Gott war da, wir waren in Verbindung.

Vielleicht erinnern sie sich an den Sonntagsbrief vom 10. November, „Eingebunden in den Bund des Lebens“. Auch durch einen Segen wird unser Leben in den Bund des Lebens eingebunden, es wird eine andere Dimension eröffnet, die uns aus dem hier und jetzt hinausführt.

Früher war es sehr verbreitet, z.B. das Brot vor dem Anschneiden zu segnen. Mütter zeichneten ihren Kindern vor dem Schulweg ein Kreuz auf die Stirn. Es war ein anheim Stellen, ein Anvertrauen, ein Bewusstsein, dass man nicht alles selbst in der Hand hat, nicht alles selbst bestimmen kann. -

Ich wünsche uns allen für das Neue Jahr, dass wir wieder lernen, mit der Dimension des Segens und des Segnens zu leben.

 

Gesegnet bist du vom allwaltenden Gott,
der dich segnet mit aller Fülle des Segens,
ob vom Himmel hoch oben oder aus den Tiefen der Erde,
mit der Fülle des Segens
aus Brust und Schoß der Mutter,
mit der Segensfülle
der Ähren und Blüten,
mit der Segensfülle
der ewigen Gebirge,
der Pracht der uralten Berge
 
nach Genesis 49,25 -26 

Sigrid Grabmeier

Liebe Freundinnen und Freunde der Sonntagsbriefe und des Adventskalenders,

Seit über einer Woche haben Sie nichts mehr von uns gehört. - Die Sonntagsbriefe gibt es wieder zum Neuen Jahr, der Adventskalender, den wir sonst täglich per Mail verschickt haben, ist in diesem Jahr auf Grund technischer Schwierigkeiten beim Versand nur auf der Webseite von Wir sind Kirche zu finden. 

Sie erreichen ihn unter diesem Link oder einfach auf www.wir-sind-kirche.demit einem Klick auf die Kerze.

 

Ihnen allen eine gesegnete Adventszeit

herzliche Grüße

Sigrid Grabmeier

16. Januar 2020 von Johannes Brinkmann

Sonntagsbrief zum 2.Sonntag im Jahreskreis, 19.Januar 2020

Die ganze Menschheit

Lichtkreis

Der Herr sagte zu mir: Du bist mein Knecht, Israel, an dem ich meine Herrlichkeit zeigen will.

Jetzt hat der Herr gesprochen, der mich schon im Mutterleib zu seinem Knecht gemacht hat, damit ich Jakob zu ihm heimführe und Israel bei ihm versammle.

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11. Januar 2020 von Sigrid Grabmeier

Sonntagsbrief zum Fest Taufe des Herrn

Mit heiliger Geistkraft

Rom, Vatikan, Petersdom, Die Taube des Hl. Geistes

Das ist die Botschaft, die dem Volk Israel gesandt wurde, als Gott durch Jesus, den Gesalbten, der Macht hat über alle, Frieden verkünden ließ. Ihr wisst, was sich in ganz Judäa herumgesprochen hat: Begonnen hat Jesus aus Nazaret in Galiläa nach der Taufe, die Johannes verkündigte, als Gott ihn mit heiliger Geistkraft und Macht wie mit Salböl übergoss.

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3. Januar 2020 von Sigrid Grabmeier

Sonntagsbrief zum Fest Erscheinung des Herrn

Hirten und Könige

Eibsee

Die fremden Völker werden zu deinem Licht gehen,
königliche Herrschaften zu dem Lichtschein, der über dir aufstrahlt.
Erhebe deine Augen ringsum und schau!

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31. Dezember 2019 von Sigrid Grabmeier

Sonntagsbrief zum Neujahrstag 2020

Mit der Dimension des Segens leben

Eibsee

Gott! Sie schenke uns ihre Zuneigung und segne uns.

Sie lasse ihr Antlitz leuchten bei uns.

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9. Dezember 2019 von Sigrid Grabmeier

Sonntagsbriefe und Adventskalender

Seit über einer Woche haben Sie nichts mehr von uns gehört. - Die Sonntagsbriefe gibt es wieder zum Neuen Jahr, der Adventskalender, den wir sonst täglich per Mail verschickt haben, ist in diesem Jahr auf Grund technischer Schwierigkeiten beim Versand nur auf der Webseite von Wir sind Kirche zu finden. 

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Ihnen allen eine gesegnete Adventszeit

herzliche Grüße

Sigrid Grabmeier

 

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23. November 2019 von Günther Doliwa

Sonntagsbrief zum letzten Sonntag im Jahreskreis, Christkönig, 24. November 2019

Das Größte im Kleinsten

Plön, Nicolaikirche, Der Auferstandene, ©Sigrid Grabmeier

Mit Freuden dankt Gott wie einer Mutter oder wie einem Vater! Gott hat euch bevollmächtigt zum Anteil am Los der Heiligen im Licht. Gott hat uns gerettet aus der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich des Kindes göttlicher Liebe, durch das wir Erlösung, die Vergebung der Sünden, haben.

 

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15. November 2019 von Reinhard Olma

Sonntagsbrief zum 33. Sonntag im Jahreskreis 17. November 2019

Empfinden Sie das vielleicht auch so?

Pavel Sevela

Als einige vom Tempel sagten, er sei mit schönen Steinen und geweihten Gaben geschmückt, sagte er: „Was ihr da betrachtet – es werden Tage kommen, in denen nicht Stein auf Stein bleiben wird, sondern Stein um Stein heraus gebrochen wird!"

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8. November 2019 von Sigrid Grabmeier

Sonntagsbrief zum 32. Sonntag im Jahreskreis 10. November 2019

Unsere Seele sei eingebunden in den Bund des Lebens

Roman Eisele, Waibstadt Jüdischer Friedhof

Die Kinder dieser Welt heiraten und werden verheiratet, jene aber, diewürdig sein werden, jener Welt anzugehören und der Auferstehung von den Toten: die heiraten nicht und werden nicht verheiratet. Auch sterben können sie dann nicht mehr, denn sie sind engelgleich, und als Kinder Gottes haben sie Teil an der Auferstehung.

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1. November 2019 von Barbara Dominguez

Sonntagsbrief zum 31. Sonntag im Jahreskreis 3.November 2019

An-Sehen

Alina

Siehe, da war ein Mann namens Zachäus, der war Oberzöllner und reich. Er versuchte, zu sehen, wer Jesus denn sei, aber wegen der Menge Leute konnte er es nicht. Denn er war klein gewachsen. Er eilte voraus und stieg auf einen Maulbeerbaum hinauf, damit er ihn sehe, wenn er vorbeiziehen würde.

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31. Oktober 2019 von Cristy Orzechowski

Sonntagsbrief zum Fest Allerheiligen, 1. November 2019

Gnadengaben

Cristy Orzechowski

Deshalb erinnere ich dich: Fache das Feuer der Gnadengabe Gottes, das durch das Auflegen meiner Hände in dir ist, wieder an, denn Gott hat uns keineswegs einen Geist der Feigheit gegeben, sondern einen Geist der tätigen Kraft und der liebevollen Zuwendung, einen Geist, der zur Vernunft bringt.

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