November 2016

von Magnus Lux

Sonntagsbrief zum 34. Sonntag im Jahreskreis, 20. November 2016, Christkönig

Christus: Weltenherr oder Jesus: Menschensohn und Diener?

Fusswaschung © (2007) By Vassil (Own work) [Public domain], via Wikimedia CommonsDas Volk stand dabei und sah es. Die Oberen aber spotteten und sagten: „Andere hat er gerettet. Er rette sich selbst, wenn er der Gesalbte Gottes, der Auserwählte ist!“ Aber auch die Soldaten verspotteten ihn, wenn sie zu ihm hintraten, um ihm Essig zu bringen, und sagten: „Wenn du der König über das jüdische Volk bist, rette dich selbst!“ Über ihm war nämlich eine Schrifttafel angebracht worden mit den Worten:

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von Cristy Orzechowski

Sonntagsbrief zum 33. Sonntag im Jahreskreis, 13. November 2016

Auflösung der Stein-auf-Stein- Kirche

Pilgermahl bei unserer Fahrradpilgertour 2015: Kirche ohne Mauern, Kirche unterwegs, Kirche mit Bodenhaftung und ohne Darch. © (2016) Sigrid GrabmeieDenn ihr wisst ja selbst, wie man unserem Vorbild folgen soll. So haben wir bei euch nicht regellos gelebt und bei niemandem umsonst unser Brot gegessen, sondern wir mühten uns Nacht und Tag mit schwerer Arbeit und Anstrengung, um niemandem von euch zur Last zu fallen.

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von Tobias Grimbacher

Sonntagsbrief zum 32. Sonntag im Jahreskreis, 6. November 2016

Gott der Lebenden

Frauen in Marokko © (2016) Tobias GrimbacherVon den Sadduzäern, die die Auferstehung leugnen, kamen einige zu Jesus und fragten ihn: Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, ohne Kinder zu haben, dann soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem Bruder Nachkommen verschaffen. Nun lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, starb aber kinderlos. Da nahm sie der zweite, danach der dritte und ebenso die anderen bis zum siebten;

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von Johannes Brinkmann

Sonntagsbrief zu Allerseelen 2. November 2016

Herausgerufen!

Vergangenes zu neuem Leben © (2016) Sigrid GrabmeierAls Jesus ankam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grab liegen. Betanien war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt. Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten.A ls Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus. Marta sagte zu Jesus: „Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Aber auch jetzt weiß ich:

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