11. Januar 2019 von Sigrid Grabmeier

Sonntagsbrief zum Sonntag Taufe des Herrn, 13. Januar 2019

Sich nackt machen                                                                                                                                                                                   

Die Drei Weisen Ravenna 6. Jahrhundert

Da das Volk aber Hoffnungen hatte, und alle sich in ihren Herzen Gedanken darüber machten, ob Johannes vielleicht der Gesalbte sei, sagte Johannes zu allen: „Ich tauche euch in Wasser ein. Es kommt aber einer, der ist stärker als ich. Ich bin nicht gut genug, ihm den Riemen seiner Schuhe zu lösen. Er wird euch mit heiliger Geistkraft und Feuer eintauchen."

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5. Januar 2019 von Tobias Grimbacher

Sonntagsbrief zum Fest Erscheinung des Herrn, 6. Januar 2019

Ein Segen sein

Die Drei Weisen Ravenna 6. Jahrhundert

„Wo ist der neugeborene König des jüdischen Volkes? Wir haben seinen Stern im Osten aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.“ Als König Herodes davon hörte, erschrak er zutiefst – und ganz Jerusalem auch. Er berief eine Versammlung aller Hohenpriester und Toragelehrten aus dem Volk, um von ihnen zu erfahren, wo der Messias geboren werden sollte.

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31. Dezember 2018 von Sigrid Grabmeier

Sonntagsbrief zum 1. Januar 2019

Ein Segen sein

Leuchtendes Antlitz

Gott! Sie schenke uns ihre Zuneigung und segne uns.
Sie lasse ihr Antlitz leuchten bei uns. 
Damit man auf der Erde deinen Weg erkenne,
unter allen Völkern dein Befreien.
 

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23. November 2018 von Tobias Grimbacher

Sonntagsbrief zum Christkönigsfest, 25. November 2018

Was ist Wahrheit?

Gefährliche Kurve, Foto: Ingo Höhn

„Mein Königreich gehört nicht dieser Welt an. Wenn mein Königreich dieser Welt angehören würde, würden meine Leute kämpfen, damit ich nicht der jüdischen Obrigkeit ausgeliefert werde. Mein Königreich ist aber nicht von hier.“ Da sagte Pilatus zu ihm: „Bist du also doch König?“  

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17. November 2018 von Günther Doliwa

Sonntagsbrief zum 33. Sonntag im Jahreskreis, 18. November 2018

Motivation durch Einladung – nicht durch Drohkulissen!

Hans Memling, etwa 1433 –1494, Ausschnitt aus dem Triptychon

Himmel und Erde werden zerbersten, aber meine Worte werden für immer Bestand haben. Niemand außer Gott kennt jenen Tag oder jene Stunde, auch nicht die Engel im Himmel oder Gottes Kind. 

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10. November 2018 von Reinhard Olma

Sonntagsbrief zum 32. Sonntag im Jahreskreis, 11.November 2018

Brot und Rosen

Hl. Elisabeth von Thüringen

Elija machte er sich auf und ging nach Sarepta. Und als er zum Stadttor kam, war da tatsächlich eine Witwe, die Holz zusammenlas. Er rief ihr zu: „Bring mir doch ein wenig Wasser in einem Gefäß, damit ich trinke!“ Und als sie hinging, um es zu holen, rief er ihr nach: „Bring mir doch auch einen Bissen Brot in deiner Hand!“

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31. Oktober 2018 von Eva-Maria Kiklas

Sonntagsbrief zum 31. Sonntag im Jahreskreis, 4.November 2018

Entrümpeln

Katholische Spitzenkräfte

Von den anderen Priestern gab es viele, weil sie sterben mussten und der Tod sie hinderte, Priester zu bleiben. Jesus aber lebt in alle Ewigkeit, und sein Priestertum ist deshalb unvergänglich. Darum kann er auch vollständig und für immer alle retten, die sich durch ihn an Gott wenden. Er lebt für immer, um bei Gott für sie einzutreten.

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26. Oktober 2018 von Barbara Dominguez

Sonntagsbrief zum 30. Sonntag im Jahreskreis, 28. Oktober 2018

... mach, dass ich sehen kann ...

Wolfgang Bereiter, Christus, Altarbild im Bildungshaus St. Michael /Matrei, Tirol; Foto Barbara Dominguez

Als Jesus mit seinen Jüngerinnen und Jüngern und einer großen Menge Volk wieder aus Jericho wegzog, saß am Weg Bartimäus, der Sohn des Timäus, ein blinder Bettler. Als er hörte, es sei Jesus aus Nazaret, begann er laut zu schreien: „Nachkomme Davids, Jesus, erbarm dich meiner!“ Viele herrschten ihn an, er solle den Mund halten. Doch da schrie er noch viel lauter: „Nachkomme Davids, erbarm dich meiner!“ 

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20. Oktober 2018 von Sigrid Grabmeier

Sonntagsbrief zum 29. Sonntag im Jahreskreis, 21.Oktober 2018

Dien-Mut statt Hochmut

Brunnenplastik Joseph Michael Neustifter in Regensburg: Gänsepredigt

Die als Herrscherinnen und Herrscher über die Völker gelten, herrschen mit Gewalt über sie, und ihre Anführer missbrauchen ihre Amtsgewalt gegen sie. Bei euch soll das nicht so sein! Im Gegenteil: Wer bei euch hoch angesehen und mächtig sein will, soll euch dienen, und wer an erster Stelle stehen will, soll allen wie ein Sklave oder eine Sklavin zu Diensten stehen. Denn der Mensch ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen und das eigene Leben als Lösegeld für alle zu geben.

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12. Oktober 2018 von Eva-Maria Kiklas

Sonntagsbrief zum 28. Sonntag im Jahreskreis, 14.Oktober 2018 (Kopie)

Macht

© Gerhard Mester

Da schaute sich Jesus um und sagte zu seinen Jüngerinnen und Jüngern: „Wie schwer werden alle, die etwas besitzen, in Gottes Reich hineingelangen!“ Die Jüngerinnen und Jünger erschraken über seine Worte. Wieder antwortete Jesus ihnen: »Kinder, wie schwer ist es, in Gottes Reich hineinzugelangen! Es ist leichter für ein Kamel, durch ein Nadelöhr hindurchzukommen, als für Reiche, in Gottes Reich hineinzugelangen.“ 

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