10. November 2018 von Reinhard Olma

Sonntagsbrief zum 32. Sonntag im Jahreskreis, 11.November 2018

Brot und Rosen

Hl. Elisabeth von Thüringen

Elija machte er sich auf und ging nach Sarepta. Und als er zum Stadttor kam, war da tatsächlich eine Witwe, die Holz zusammenlas. Er rief ihr zu: „Bring mir doch ein wenig Wasser in einem Gefäß, damit ich trinke!“ Und als sie hinging, um es zu holen, rief er ihr nach: „Bring mir doch auch einen Bissen Brot in deiner Hand!“

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31. Oktober 2018 von Eva-Maria Kiklas

Sonntagsbrief zum 31. Sonntag im Jahreskreis, 4.November 2018

Entrümpeln

Katholische Spitzenkräfte

Von den anderen Priestern gab es viele, weil sie sterben mussten und der Tod sie hinderte, Priester zu bleiben. Jesus aber lebt in alle Ewigkeit, und sein Priestertum ist deshalb unvergänglich. Darum kann er auch vollständig und für immer alle retten, die sich durch ihn an Gott wenden. Er lebt für immer, um bei Gott für sie einzutreten.

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26. Oktober 2018 von Barbara Dominguez

Sonntagsbrief zum 30. Sonntag im Jahreskreis, 28. Oktober 2018

... mach, dass ich sehen kann ...

Wolfgang Bereiter, Christus, Altarbild im Bildungshaus St. Michael /Matrei, Tirol; Foto Barbara Dominguez

Als Jesus mit seinen Jüngerinnen und Jüngern und einer großen Menge Volk wieder aus Jericho wegzog, saß am Weg Bartimäus, der Sohn des Timäus, ein blinder Bettler. Als er hörte, es sei Jesus aus Nazaret, begann er laut zu schreien: „Nachkomme Davids, Jesus, erbarm dich meiner!“ Viele herrschten ihn an, er solle den Mund halten. Doch da schrie er noch viel lauter: „Nachkomme Davids, erbarm dich meiner!“ 

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20. Oktober 2018 von Sigrid Grabmeier

Sonntagsbrief zum 29. Sonntag im Jahreskreis, 21.Oktober 2018

Dien-Mut statt Hochmut

Brunnenplastik Joseph Michael Neustifter in Regensburg: Gänsepredigt

Die als Herrscherinnen und Herrscher über die Völker gelten, herrschen mit Gewalt über sie, und ihre Anführer missbrauchen ihre Amtsgewalt gegen sie. Bei euch soll das nicht so sein! Im Gegenteil: Wer bei euch hoch angesehen und mächtig sein will, soll euch dienen, und wer an erster Stelle stehen will, soll allen wie ein Sklave oder eine Sklavin zu Diensten stehen. Denn der Mensch ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen und das eigene Leben als Lösegeld für alle zu geben.

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12. Oktober 2018 von Eva-Maria Kiklas

Sonntagsbrief zum 28. Sonntag im Jahreskreis, 14.Oktober 2018 (Kopie)

Macht

© Gerhard Mester

Da schaute sich Jesus um und sagte zu seinen Jüngerinnen und Jüngern: „Wie schwer werden alle, die etwas besitzen, in Gottes Reich hineingelangen!“ Die Jüngerinnen und Jünger erschraken über seine Worte. Wieder antwortete Jesus ihnen: »Kinder, wie schwer ist es, in Gottes Reich hineinzugelangen! Es ist leichter für ein Kamel, durch ein Nadelöhr hindurchzukommen, als für Reiche, in Gottes Reich hineinzugelangen.“ 

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5. Oktober 2018 von Johannes Brinkmann

Sonntagsbrief zum 27. Sonntag im Jahreskreis, 7.Oktober 2018

Hartherzigkeit ist nicht im Sinne GOTTES!

Zacharias Hegewald (1596-1639): Adam und Eva als Liebespaar, um 1530,

Gott, der Herr, baute aus der Rippe, die er vom Menschen genommen hatte, eine Frau und führte sie dem Menschen zu. Und der Mensch sprach:

Das endlich ist Bein von meinem Bein
und Fleisch von meinem Fleisch.
Frau soll sie heißen, denn vom Mann ist sie genommen.

 

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28. September 2018 von Tobias Grimbacher

Sonntagsbrief zum 26. Sonntag im Jahreskreis, 30. September 2018

Wenn doch alle zu prophetischen Menschen würden!

Gespräch am Jakobsbrunnen mit Christian Herwartz SJ © Sigrid Grabmeier 2017Mose ging hinaus und teilte dem Volk die Worte des HERRN mit. Dann versammelte er siebzig von den Ältesten des Volkes und stellte sie rings um das Zelt auf. Der HERR kam in der Wolke herab und redete mit Mose. Er nahm etwas von dem Geist, der auf ihm ruhte, und legte ihn auf die siebzig Ältesten. Sobald der Geist auf ihnen ruhte, redeten sie prophetisch.  

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21. September 2018 von Regina Grotefend-Müller

Sonntagsbrief zum 25. Sonntag im Jahreskreis, 23. September 2018

„…sondern wir sind nur Mitarbeiter, die zu eurer Freude beitragen sollen (2 Kor.1,24)…“

Warum? © Regina Grotefend-Müller

"Worüber habt ihr euch unterwegs gestritten?« Die Jünger schwiegen. Sie hatten unterwegs darüber gestritten, wer von ihnen der Wichtigste ist. Jesus setzte sich, rief die Zwölf zu sich und sagte zu ihnen: "Wer der Erste sein will, muss der Letzte von allen werden und allen anderen dienen."  

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14. September 2018 von Magnus Lux

Sonntagsbrief zum 24. Sonntag im Jahreskreis, 16. September 2018

Glaube ohne die Werke ist tot

Geh und mach dasselbe © Enrique López-Tamayo Biosca

So ist es mit dem Glauben: Wenn er nicht mit Taten verbunden ist, dann ist er tot. Es könnten nun einige verharmlosend einwenden: „Die einen haben eben Glauben, und die anderen haben Taten.“ Denen entgegne ich Folgendes: „Zeigt mir doch, dass euer Glaube ohne Taten rettet, und ich werde euch stattdessen zeigen, dass mein Glaube durchaus durch die Taten rettet.“

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8. September 2018 von Georg Mollberg

Sonntagsbrief zum 23. Sonntag im Jahreskreis, 9. September 2018

Seid stark! Fürchtet euch nicht!

Ströme lebendigen Wassers - die Donau bei Obermarchtal © S. Grabmeier

Ja, in der Wüste brechen die Wasser auf und die Bäche im dürren Gebiet.
Dann wird der Wüstensand zum Schilftümpel
und das durstige Land zur Wasserquelle.

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