März 2016

von Georg Mollberg

Sonntagsbrief zum Ostersonntag, 27. März 2016

Auferstehung =  Der Tod ist tot.

Donaukreuz bei NiederalteichAm ersten Tag nach dem Sabbat kam Maria aus Magdala früh, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie los und kam zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, dem, den Jesus liebte. Sie sagte zu ihnen: „Sie haben den Rabbi aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wo sie ihn hingebracht haben.“ Da gingen Petrus und der andere Jünger los und kamen zum Grab. Die beiden liefen zusammen, aber der andere Jünger lief schneller als Petrus und kam zuerst zum Grab.

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von Johannes Brinkmann

Sonntagsbrief zur Osternacht, 27. März 2016

Neuanfang!

AuferstehungWisst ihr nicht, dass wenig Sauerteig in der Lage ist, den ganzen Teig zu durchsäuern? Befreit euch von dem alten Sauerteig und beginnt als neuer Teig, als ungesäuertes Brot. Der Messias ist doch als unser Pessachlamm getötet worden. Lasst uns nicht mit altem Sauerteigbrot feiern, nicht mit dem Sauerteig der Lebensfeindlichkeit und Gemeinheit, sondern mit dem ungesäuerten Brot der Aufrichtigkeit und wahren Gerechtigkeit.

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von Barbara Dominguez

Sonntagsbrief zum Karfreitag, 25. März 2016

Wo sind die Grenzen?

Korpus ohne Arme in der Kapelle von Notre-Dame de la Route, FribourgSeht, mein Knecht hat Erfolg, er wird groß sein und hoch erhaben.
Viele haben sich über ihn entsetzt, so entstellt sah er aus, nicht mehr wie ein Mensch, seine Gestalt war nicht mehr die eines Menschen.
Jetzt aber setzt er viele Völker in Staunen, Könige müssen vor ihm verstummen.
Denn was man ihnen noch nie erzählt hat, das sehen sie nun;
was sie niemals hörten, das erfahren sie jetzt.
Wer hat unserer Kunde geglaubt? Der Arm des Herrn - wem wurde er offenbar?

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von Anna Röder

Sonntagsbrief zum Gründonnerstag, 24. März 2016

Pazifismus und gewaltfreier Widerstand sind nicht vergebens

Letztes Abendmahl (Last Supper) von Bohdan Piasecki © www.wearechurchireland.ieVor dem Pessachfest wusste Jesus, dass seine Zeit gekommen war und er aus dieser Welt weg und zu Gott, seinem Ursprung, gehen würde. Und wie er alle, die in der Welt zu ihm gehören, immer geliebt hatte, liebte er sie bis zum Ende.

Bei einem Essen, als die teuflische Macht schon Judas, dem Sohn von Simon Iskariot, eingegeben hatte, Jesus auszuliefern, wusste Jesus ...

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von Reinhard Olma

Sonntagsbrief zum Palmonntag, 20. März 2016

Pazifismus und gewaltfreier Widerstand sind nicht vergebens

Pazifismus und gewaltfreier Widerstand sind nicht vergebensAls er loszog, breiteten sie ihre Kleider auf dem Weg aus. Aber schon als er sich dem Abhang des Ölbergs näherte, begann die ganze Gruppe der Jüngerinnen und Jünger sich zu freuen und Gott wegen all der machtvollen Taten, die sie gesehen hatten, lauthals mit den Worten zu loben:
„Gepriesen ist, der da kommt,
der König, im Namen DER LEBENDIGEN.
Im Himmel ist Friede
und Gottesglanz in den Höhen!“

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von Eva-Maria Kiklas

Sonntagsbrief zum 5. Sonntag in der Österlichen Bußzeit, 13. März 2016

Barmherzigkeit statt Opfer

Barmherzigkeit statt OpferJesus aber ging auf den Ölberg. Am frühen Morgen begab er sich wieder in den Tempel, und das ganze Volk kam zu ihm, und er setzte sich und lehrte sie. Die Schriftgelehrten, Pharisäerinnen und Pharisäer brachten eine Frau, die beim Ehebruch ergriffen worden war, und stellten sie in die Mitte, und sie sagten ihm: »Lehrer, diese Frau ist ergriffen worden, wie sie gerade dabei war, Ehebruch zu begehen. In der Tora hat uns Mose geboten, solche Frauen zu steinigen. Was meinst du nun dazu?«

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von Anna Röder

Sonntagsbrief zum 4. Sonntag in der Österlichen Bußzeit, 6. März 2016

„Steht auf aus dem Tod“

Wilhelm Morgner: Der verlorene Sohn -Quelle: http://www.zeno.org - Contumax GmbH & Co. KGEs kamen immer wieder alle, die beim Zoll beschäftigt waren und zu den Sündern gezählt wurden, um ihn zu hören. Die Angehörigen der pharisäischen Glaubensrichtung und die Schriftgelehrten murrten und sagten: „Der akzeptiert ja sündige Leute und isst mit ihnen!“ Jesus aber gab ihnen folgenden Vergleich: „Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zum Vater: ´Vater, gib mir den Teil des Vermögens, der mir zusteht.` Und er verteilte seine Habe an sie. Bald danach nahm der jüngere Sohn alles mit sich und zog in ein fernes Land.

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